Band 
Vierter Band.
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Februar.

Dm 1, Mittwoch. Mit meiner Gesundheit habe ichalle Ursache zufrieden zu sein. Keine Schmerzen. GuterAppetit; gehöriger, wenn gleich nicht immer ruhiger Schlaf;und weit mehr Heiterkeit des Gemüths, als ich in einer sobewegten Zeit zu erwarten berechtigt wäre.

Doch war mir heute nicht ganz so wohl als gestern.Durch mancherlei Speisenmischung hatte ich vielleicht mei-nen Magen etwas angegriffen. — Auch ging die Arbeitnicht so gut von statten. Bei meiner Zurückkunst vomFürsten erhielt ich einen sehr intereffanten Brief von A.Müller, und hatte ein zweistündiges Gespräch mit BaronMünch. — Hierauf schrieb ich unausgesetzt bis nach 9 Uhr,ging um 10 Uhr zu Bette, und schlief gut.

Dm 2 M Donnerstag. Um 7 Uhr saß ich an meinemTisch, obgleich die fortdauernde Düsterheit der Luft (beidickem Schnee!) mich nöthigte, eine Stunde lang bei Lichtzu schreiben. Um 10 Uhr hatte ich einen Besuch vomOberst Kavanagh, dessen nähere Bekanntschaft ich längstwünschte. — Dann hielten andere vorübergehende Besuchemich bis gegen 12 Uhr auf. Beim Fürsten waren großeLektüren bereit: Berichte aus Konstantinopel vom 15. durchaußerordentliche Gelegenheit — Briefe aus London, undDepeschen aus Paris. — Um 2 Uhr nach Hause; Besuchvon Rothschild, von dessen Einladung zu einem großenDiner ich mich glücklich losgemacht hatte. — Den übrigenTag konnte ich nngestört zum Arbeiten verwenden. Um10 Uhr zu Bette. Ich hatte Schlaf genug, aber er warschwer (lourd), und vor 0 Uhr war ich ganz munter.