Band 
Vierter Band.
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März.

Dm i M Mittwoch. Ich entschuldigte mich beim Fürsten,und blieb zu Hause. Sonderbar, wie wohlthätig das bloßeNicht-Ausgehen fast jedesmal auf mich wirkt. Ich befandmich heute viel leichter als gestern, arbeitete den ganzenTag an einem bedeutenden Aufsatz, aß mit etwas mehrAppetit, hatte nach dem Essen keine Anwandlung vonSchlaf, und schrieb bis 8 Uhr. Um 2 hatte ich Besuchvon Graf Bombelles, und von 8 bis 9 Uhr von GrafSchulenburg.

Dm 2., Donnerstag. Ich war ziemlich leidend, undnicht ohne Besorgniß, daß es noch schlimmer werden möchte.Indessen brachte ich ein paar Stunden beim Fürsten zu,und arbeitete nachher bis gegen 9 Uhr recht gut. Auchhatte ich eine gute Nacht.

Dm 3 M Freitag. Ich fühlte mich heute merklich leich-ter. Das schöne Wetter mag auch wohl dazu beigetragenhaben. — Um 11 Uhr zum Fürsten. Ankunft der türki-schen Post. — Von 1 bis 8 Uhr bei der Gräfin Fuchs.Nach dem Essen bis 9 Uhr gearbeitet; um 10 Uhr zuBette, und gut geschlafen.

Dm 4., Sonnabend. Ich war mit dem größten Theilmeiner türkischen Expedition fertig, und fuhr um 11 Uhrguten Muthes zum Fürsten. Dort verging mir auch dieerste Stunde recht angenehm und friedlich. Ein langerBesuch des Erzherzogs Maximilian veranlaßte eine Un-terbrechung, die mich schon etwas verstimmte. Hieraufbrachte eine neue Diatribe des Journal des Débats —und ein fatales Mannskript des Hammer — den lebhafte-