Band 
Vierter Band.
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bis 4 Uhr bei ihm. — Nach dem Essen hatte ich ein Ge-spräch mit Bomb elles, schrieb eine Depesche und einenBrief an Lebzeltern für den Kourier dieses Abends. Zu-letzt las ich den wichtigen Aufsatz des Görres über dieMisfionaire zu Straßburg.

Den 15 M Mittwoch. Gute Nachrichten vom Befindendes Kaisers. Die Gefahr scheint völlig überstanden. —Besuch des Dr. Sacco aus Mailand. Um 10 Uhr aus-gefahren; zu Rothschild, Belio, dann zum Fürsten. —Um 3 Uhr Besuch von der Gräfin Wrbna. An Depeschenfür Bucarest gearbeitet. — Nachmittag stand der Thermo-meter auf 15°, aber es schien sich Sturm und Regenvorzubereiten.

Dm 16 M Donnerstag. Man hält die Krankheit des Kai-sers für so vollkommen geschlossen, daß man kein Bulletinmehr ausgeben will. — Gespräch mit Bombelles, derim Begriff steht, nach Petersburg abzureisen. — Um 12 Uhrauf die Staatskanzlei. — Von 1 bis halb 4 geschrieben.Beim Fürsten gegessen, mit General Guilleminot, dervorgestern aus Konstantinopel angekommen war, Cara-man, Tatischeff, Fürst Hatzfeldt, Mercy, drei Fran-zosen, worunter Lost en de, Botschaftssekretair des GeneralsGuilleminot. — Abends Besuch von Buchholz, und spä-ter von Bombelles.

Dm 17., Freitag. Um 11 Uhr zum Fürsten. Gesprächmit Stürmer über die russisch-türkische Frage. Um halb 2zu Hause. Abschiedsbesuch von Bombelles, der heutenach Petersburg reist. — Diner bei Tatischeff, mitGuilleminot, Caraman, Wellesley, Fürst Metter-nich, Hatzfeldt, Tettenborn, Mercy rc. rc. — Nach-her langer Besuch bei Lady Wellesley. Bis 10 Uhrnach Konstantinopel geschrieben. Eine ausgezeichnet gute