Band 
Vierter Band.
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ist, ein paar sehr gute Stunden traf. Dann aß ich mitvielem Appetit, und befand mich überhaupt sehr wohl;schrieb an einer Depesche nach Bucarest, und ging um10 Uhr zu Bette.

Den 17.^ Montag. Um 9 Uhr zu Rothschild, wo ichden eigentlichen Dank für meine so wohlgelungene bio-graphische Arbeit empfing. — Um 11 Uhr zum Fürsten.Von 1 bis 5 Uhr gearbeitet. Dann mit dem Fürsten beiWellesley's gegessen. Von der Lady, die morgen nachEngland reist, Abschied genommen. Um 7 Uhr nach Hause;Türkheim; und ein sehr langer Besuch von Graf Lützow,den ich auf alle Art und Weise, und wie ich glaube, nichtohne Erfolg, von seinen Einwürfen gegen die ihm zuge-dachte Sendung nach Petersburg abzubringen suchte. Balddarauf trat meine Schlafstunde ein.

Den 18.} Dienstag. Ein äußerst thätiger, aber guterTag. Ich kann mir nicht genug Glück wünschen zu demkörperlichen Wohlsein, das ich jetzt wieder genieße. —>■ Von9 bis 11 lange Konferenz mit Oberst Kavanagh — überdie Marine — Paulucci — Prokesch — die Augustin'schenRaketen (ein sehr wichtiger Gegenstand!). — Dann Belio,Rothschild. Gegen 12 Uhr zum Fürsten. Depeschen undBriefe aus Paris, Stuttgart, Frankfurt. — Den ganzenNachmittag und Abend Depeschen und Briefe geschrieben;(unter anderen für Rothschild zur Beruhigung seines Bru-ders). — Um 10 Uhr zu Bette, und sehr gut geschlafen.

Den 19.} Mittwoch. Besuch von Herz. — Um 11 Uhrzum Fürsten. In Ermangelung aller dringenden Geschäftehatten wir ein langes Gespräch über gewisse Kontraste inunserem wechselseitigen Karakter. — Dann endigte ich meineglücklich vorgearbeitete türkische Expedition, und fuhr um2 Uhr (bei kalter Luft, obgleich ziemlich heiterem Himmel)