Band 
Vierter Band.
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mit Lektüren. — Ging um 10 zu Bette, und hatte einesehr gute Nacht.

Dm 20.., Dienstag. Nach gestern genommener Abredemit dem Fürsten verlegte ich durch Circulareinladungen einauf morgen bestimmtes Diner auf den Sonnabend. Bliebden ganzen Tag in Weinhaus. War mit Lektüren undAnnotationen beschäftigt. Ging Abends auf eine Stundezum englischen Botschafter, wo ich den Prinzen August vonAremberg und Windifchgrätz fand. — Um 10 Uhr zuBette, und gut geschlafen.

Dm 21., Mittwoch. Ich hatte nicht zu bedauern, meinDiner aufgeschoben zu haben; denn ob der Regen gleichaufhörte, blieb doch ein kalter und trüber Tag. Ich fuhrum halb 11 in die Stadt, hatte mit dem Fürsten ein ziem-lich langes Gespräch, fuhr um 2 Uhr nach Weinhaus. —Nach dem Essen bekam ich unerwartet einen Anfall heftigerGliederschmerzen, der während eines Besuches von Pilat,nachher von der Gräfin Fuchs, und dem Prinzen vonHessen, sich ziemlich verzog, doch mich auch für denAbend ganz verstimmte. — Die Nacht war weit besser alsich geglaubt hatte. .

Den 22., Donnerstag. Das Wetter noch immer kalt undregnicht. Um 11 Uhr in die Stadt. Mit dem FürstenPariser und andere Depeschen gelesen. Sir Henry erhielteinen Kourier aus London mit Briefen der Lady, welcheverschiedene schmeichelhafte Aufträge für mich enthalten.(Unter anderen daß der König von England sich viel nachmir erkundigt hatte.) — Um 2 Uhr nach Weinhaus. —Ich aß mit etwas mehr Appetit als gestern, und beschloß,die Anwandlung zum Schlaf, nach dem Essen kräftig zubekämpfen. — Dies geschah auch, und ich befand mich denganzen Abend hindurch recht leidlich, las vier bis fünf