Band 
Vierter Band.
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fehlte. Blieb eine Stunde im Gespräch mit dem Fürsten,fuhr nach 12 Uhr hinaus. Das Wetter war seit vor-gestern abgekühlt und sehr schön; doch gegen 6 Uhr er-folgte ein starker Regenschauer, bei fernem Gewitter. —Abends Besuch von Kapitain Spencer, und dem Sohnedes Lord Bat hurst. (Gespräch über Lord Cochrane, diegriechische Piraterie rc. ec.) — Weniger übel als gestern;absoluter Mangel an Eßlust. Um halb 9 Uhr zu Bettegegangen, und bald eingeschlafen, auch eine sehr guteNacht, die mich hoffentlich etwas restauriren und auf-heitern wird.

Den 9.^ Sonntag. Ein sehr ruhiger und guter Tag, woich mich auch viel besser befand, als in den vergangenen.Ich studirte bis 3 Uhr, erhielt dann Depeschen aus derStadt (die portugiesischen Angelegenheiten betreffend), undarbeitete an diesen bis Abend. Das Wetter war schön;ich kam jedoch nicht viel aus meiner Stube.

Den 10. , Montag. Nach einer guten Nacht fuhr ichum 8 Uhr in die Stadt, hatte ein Gespräch mit Türkheim,dann zum Fürsten. Lange Konversation mit Kamptz. —Unentschlofsenheit des Fürsten über seine Reiseplane. Um2 Uhr nach Weinhaus. — Dann bis 10 Uhr Abends aneiner Depesche an den Jnternuncius gearbeitet. Zwischen8 und 10 Regen und Gewitter.

Den 11.., Dienstag. Der Geheimerath von Kamptz kamum 8 Uhr zu mir frühstücken, und blieb bis 11 Uhr. —Während der Zeit erhielt ich ein Billet vom Fürsten, dermir die so lange gewünschte Erhebung meines FreundesAdam Müller in den österreichischen Ritterstand ankün-digte. — Ich fuhr nicht in die Stadt, und setzte den Tagüber, bei mittelmäßigem Wohlbefinden, meine Studienfort. Abends hatte ich Besuch von Lebzeltern, der mir