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quälte mich von 2 bis 3 der gewisse böse Traum, dessenich schon mehrmals erwähnt habe.
Den 10., Sonntag. Um 7 Uhr Nr. 14. — Der Thermo-meter stand auf 8°; es war aber wieder ein sehr schönerTag. Ich blieb bis 2 Uhr bei meinen Schreibereien. Von2 bis 5 Uhr ging, saß, und las ich in der freien Lust.
— Abends hatte ich noch mit meiner Korrespondenz zuthun; erst um 8 Uhr expedirte ich ein Paket, dem hoffent-lich während meines Hierseins kein ähnlich starkes mehrfolgen wird. Ich ging dann zu Bette, und fürchtete eineunruhige Nacht; ich glaubte etwas zu viel gegessen zuhaben; ich schlief aber gut.
Dm 11., Montag. Und verschlief sogar die gewöhn-liche Badestunde, so daß ich erst um 8 Uhr das fünf-zehnte Bad nahm. — Es war etwas zu heiß, und ichfühlte mich daher diesen Tag nicht ganz behaglich. Auchwar die Luft so kühl, daß ich rathsam fand, meine Stubenicht viel zu verlassen. Meine Studien setzte ich unge-stört fort.
Dm 12., Dienstag. Um 7 Uhr früh das sechzehnteBad. Besuch von Lord Stanhope, der aus Wien hierangekommen war, und Abschiedsbesuch von General Rühle.
— Warmer und herrlicher Tag, den ich möglichst genoß.
— Abends nahm ich Abschied von Frau von Rühle, undbrachte hierauf eine Stunde bei Lord Stanhope zu. —Die jungen Leute (Peppy, und zwei Mädchen von Leo-pold), die ich über Hallein nach Berchtesgaden geschickthatte, kamen diesen Abend hocherfreut zurück.
Dm 13., Mittwoch. Um 7 Uhr das siebzehnte Bad.
— Ich erhielt eine große Anzahl von Briefen, aus Wien,Berlin, Korfu, dem Archipel, Bucarest rc., an welchen ichden ganzen Vormittag zu lesen hatte. — Zwischen 2 und 4
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