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machte ich bei kühlem, aber schönem Wetter, einen Spazier-gang mit Lord Stanhope. Nachher war ich bis 8 Uhrmit Expedition meiner Briefe beschäftigt. (An Fürst Met-ternich in Salzburg 2; Gräfin Fuchs idem, Pilât rc.)Die Nacht war gut.
Den 14., Donnerstag. Um 7 Uhr das achtzehnte Bad.
— Von allen kurrenten Geschäften frei, konnte ich diesenTag wieder ganz den Studien widmen. — Um 3 Uhrfuhr ich in einem kleinen Landwagen spazieren, fand dieBewegung nichts weniger als unangenehm. — Nach demEssen hatte ich einen Besuch des ehrlichen Stanhope.Um 9 Uhr zu Bette. Die Nacht war nicht sonderlich;hierüber habe ich meine Parthie genommen.
Den 15., Freitag. Um halb 8 Uhr das neunzehnteBad. — Regen. — Bis 2 Uhr unbeweglich an meinemSchreibtisch. — Dann Besuch bei Lord Stanhope. —Um 5 Uhr gegessen. Besuch von Lord Stanhope. — Umhalb 9 zu Bette; da aber der Schlaf sich diesmal nichteinstellen wollte, so blieb mir nichts übrig als bis halb1 Uhr zu lesen.
Den 16., Sonnabend. Mein zwanzigstes Bad. VieleBriefe aus Wien (Konstantinopel) und Salzburg empfangen.Abschiedsbesuch des guten Lord Stanhope.— Besuch vonHerrn von Frank, und dem russischen Legationssekretairvon Maltitz. — Um 2 Uhr in einem der kleinen hiesigenWagen spazieren gefahren. Das Wetter wird wieder schön.
— Abends mehrere Stunden an der Journalrevision ge-arbeitet.
Den 17., Sonntag. Das einundzwanzigste Bad. —Ein unvergleichlich schöner Tag. Nachdem ich bis 2 Uhrstudirt hatte, fuhr ich mit den Kindern nach Böckstein,