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ist NB. noch immer nicht die Rede). — Hatte einen langenBesuch des ehrlichen, gescheuten, und unpartheiischen SirH. Wellesley. — Hatte ein Diner, bestehend aus FürstMetternich, der den baierschen Minister Graf Bray mit-brachte, und Victor; Fürst Dietrichstein, dessen Sohn,und Graf Wratislaw; Fürst Esterhazy, Baron Münch,und Neumann. — Es lies zu meiner größten Zufrieden-heit ab. Dietrichstein und Wratislaw blieben bisnach 8 Uhr. Um halb 10 zu Bette.
Den 8., Sonntag. Blieb in Weinhaus. Es war einziemlich angenehmer Tag. Ich wollte mich aber von ver-schiedenen Arbeiten (besonders von einem mir widrigenArtikel für den Beobachter) losmachen, und ging dahernicht aus der Stube. Besuch des Legationsraths Maltz an.Um 5 Uhr bei Wellesley in Familie gegessen ; um halb
9 Uhr nach Hause. — Ein an und für sich leichter Husten,den ich seit acht Tagen habe, den ich aber — mit anderenUebeln verglichen — kaum als eine Krankheit betrachte,störte mich häufig im Schlafe, hatte aber keinen anderenEinfluß auf mein Wohlsein.
Drn 9.^ Montag. Um 9 Uhr in die Stadt. Bis gegen11 beim Fürsten; dann Gespräche mit Stürmer, Mercy,Lebzeltern, Tettenborn ic. — Um halb 3 nach Wein-haus. Das unsichere Wetter, und der meist trübe Himmelerzeugten den Wunsch, mich wieder in der Stadt zu eta-bliren, und ich vermuthe, daß es noch in dieser Wochegeschehen wird. — Lektüren verschiedener Art bis halb
10 Uhr. Gut geschlafen.
Den 10., Dienstag. Besuch des Baron George Mei-tani aus Bucarest. — Um 1 Uhr in die Stadt. Besuchbei General Steigentesch. Das Wetter war heute sounsäglich schlecht, daß ich beim Zurückfahren fest beschloß,