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ruhigen Schlaf bis 4 Uhr anhielt. Dann schlief ich bis7 Uhr ruhig.
Den 12.., Freitag. Ich hatte den heutigen Tag zugroßen Arbeiten bestimmt. Mein Plan wurde aber durchviele, und einige sehr lange Besuche vereitelt. Nach FürstHatzfeldt kam Baron Münch, blieb einige Stunden, undbevor er noch weggegangen war, um 3 Uhr Fürst Met-ternich, der bis gegen 5 blieb. Dann Zeitungslektüren,Korrespondenz mit Müller, dem ich bei dem Fürsten guteGeschäfte gemacht hatte; Durchsicht seiner Uebersetzung desCobbet'schen Briefes rc. Auf diesen thätigen Tag folgtejedoch eine sehr ruhige Nacht.
Den 13., Sonnabend. Ich hatte Vormittag Besuch vonBaron Stürmer und Graf Lebzeltern, und Müller.Endlich ging ich an die große Arbeit — den Entwurfeiner neuen Instruktion für den Escadre-Kommandantenin der Levante. Hierbei, bloß durch einen Besuch Pilat'sunterbrochen, blieb ich bis halb 10 Uhr, wo ich zu Betteging.
Den 14., Sonntag. Besuch von Baron Münch, Hu-szar rc. Baron Türkheim erfährt heute erst, daß ichmich zu der Fontanelle entschlossen habe, die übrigens sehrregelmäßig zieht. -— Ich arbeitete bis 4 Uhr mit Zufrie-denheit, fuhr dann zu einem Diner bei Fürst Hatzfeldt,welches, mir zu Liebe, veranstaltet war — mit Graf undGräfin Fuchs, den beiden Prinzessinnen, Schulenburg,Fürst Buttera, Adam Müller rc. Um halb 7 Uhrkam ich wieder nach Hause, mit einer sehr leisen Anmel-dung von Brustkrampf, ganz zufrieden. Hierauf kündigtemir Lebzeltern den Besuch des Fürsten an; doch stattdessen kam ein ungeheures Paket französischer, englischer,spanischer, portugiesischer Depeschen, in welchen ich mich