Band 
Vierter Band.
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ihm gewünschten Artikel gegen den Aristarque. Nach 10 Uhrzu Bette, sehr gute Nacht.

Den 18., Donnerstag. Um 10 Uhr zum Fürsten. Ge-spräche mit ihm und Baron Münch. — Dann wieder,nach einer Pause, mit Rezenda und Lebzeltern. StarkeBewegungen unter uns über die spanisch-portugiesischenAngelegenheiten, die Berichte aus Neapel, Turin, Pe-tersburg rc. Stürmischer Tag. Ungeheures Schnee-gestöber. — Abends Graf Clam, Fürst Dietrichstein,Schulenburg rc.

Den 19., Freitag. Den ganzen Tag zu Hause, undneben dem Ofen gearbeitet. Fortwährendes Schneegestöber.Besuch von der Gräfin Wrbna und Prinzessin Therese.Abends Abschiedsbesuch von Münch, von welchem ich michdiesmal nicht ohne tiefe Rührung trenne. — Dann GrafClam. — Mit meiner Gesundheit habe ich allen Grundzufrieden zu sein.

Dm 20., Sonnabend. Den ganzen Tag gearbeitet. Lan-ger Besuch von Baron Stürmer. Nachmittag A. Müllerund Pilat. Bis 10 Uhr gearbeitet.

Den 21., Sonntag. Veränderung im Wetter. Nach dreistürmischen Wochen tritt eine windstille Kälte von 10 Gradein; eine ungeheure Masse von Schnee bedeckt die Erde. —Mit meiner Gesundheit steht es sehr gut. Die Fontanelleoperirt sehr regelmäßig; ihre günstigen Folgen können sichfreilich erst viel später zeigen; zu bemerken ist indeß immer,daß ich seit der Nacht vom 11. auf den 12. keine Brust-beklemmung gehabt habe. — Der heutige Tag war einbesonders glücklicher, weil ich, ungestört vom Morgen bisAbend, einige wichtige Arbeiten zu Stande bringen konnte.Ich hatte nur zwei kurze Besuche — Türkheim und der