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in vergangener Nacht plötzlich krank geworden war. —Dann beschäftigten mich Briefe von Leiden, der dritteBrief von Cobbet rc. Um 5 Uhr aß ich bei Welkes-ley's en famille, und kam um halb 9 Uhr nach Hanseznrück (hatte einen knrzen Anfall von Brnstbeklemmnng),nachher aber eine herrliche Nacht.
Den 27., Sonnabend. Besnch von Adam Müller.—Um 2 Uhr Baron Rothschild. — Um 3 fnhr ich einenAngenblick ans, nm Nachrichten über den Zustand desFürsten Hatzfeldt einzuziehen. Dann war ich, außer einemBesnch von Pilat, bis Abend allein.
Den 28.., Sonntag. Besnch von Kavanagh. Ziemlichschlimme Nachrichten von den Fortschritten der Lungen-entzündung des Fürsten Hatzfeldt. Von 1 bis 3',4 Uhrbei der Gräfin Fuchs mit dem Prinzen von Hessen. —Nachmittag und Abend gelesen und studirt.
Den 29., Montag. Um 11 Uhr zum Fürsten. Mitihm und Lebzeltern disputirt. (Ueber die Rückkehr un-serer Truppen von Neapel rc.) Um 2 Uhr nach Hanse.Besnch von Pilat. (Diskussion über das dem Erzbischofvon Toledo zugeschriebene Mémoire.) — Abends Besnchvon Graf Schulenburg.
Den 30., Dienstag. Besnch von Adam Müller, GrafLebzeltern, Hormayr. — An Depeschen gearbeitet. —Gelesen und studirt.
Den 31., Mittwoch. Thauwetter. Nicht aus meinerStube gegangen. — Eine Staffette aus Bucarest, unange-nehmen Inhalts, verstimmt mich, hält mich jedoch nichtvon der Fortsetzung meiner Lektüren ab.