Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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III. Großbritannien

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Glänzendes Duodecenium der Königin Anna.

Awey Königinnen Englands hatten das Glück, daßunter ihnen eine Anzahl berühmter Männer erschien,Elisabeth und Anna. Unter jener traten FranzKaeon, Spenser, Shakespeare, Ben Jen-son, Philipp Sidney, Walter Raleighund viel andre, Entdecker, Unternehmer, Staats-männer, Land - und Seehelden hervor; es war dasZeitalter des Arktischen Genius. Der KöniginAnna Regierung ward von mehr als einem Sie-bengestirn Verstandreicher, geschmack- und geistvoller,witziger Schriftsteller und Geschäftsmänner, dabeymit auszeichnendem Kriegsruhm erleuchtet. Woherdies Glück der weiblichen Regierung?

Wohl daher, daß beyde die Vortrefflichen, dieihnen die Vorzeit bereitet hatte, zu finden, vielleichtauch Nacheifctung zwischen ihnen zu erwecken wuß-ten. Sie schufen nicht; aber sie wandten an undgebrauchten.

Woher aber, daß fs viel Brauchbares auch inden obern Ständen da war? woher, daß sich soviel Vorzügliches aneinander reiben konnte? DerGrund hieven liegt in der Verfassung und GeschichteEnglands selbst.