unter Wilhelm und Anna.
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ren*); die Gemachte unsrer Zeit würden sonderbareQuodlibets schaffen, wenn nicht Eins das andrekraftlos verdrängte. Auf Jahre hinaus die nie wie-derkommende Jugend zu verunstalten sind indeß dieSchlechtsten immer noch mächtig genug. Wie man-cher Unglücklichen verschoben schlechte Romane ihrHirn; sie verdarben ihr unersetzlich den Genuß undGebrauch ihres Lebens.
Vernunft ist das Einzige und Letzte, dasauch über romanhafte Charaktere entscheidet. Liegtdas Kleinod, das gesucht wird, ganz ausser unsrerWelt, oder wäre es des Aufhebens kaum werth,wenn man es fände, wozu die tolle Mühe des Su-chens? deS Reitens auf dem Mondstrahl oder desHaschens nach dem Regenbogen? MambrinsHelm, den Splitter vom heiligen Kreuz, die Thräneder Magdglene, was haben wir drgn, wenn wir sieleibhaft erbeuten?
Oder gehört zum Funde des romantischen Klei-nods ein Zusammentreffen so vieler und seltnerGlückszufälle, daß nur ein Jungfecnkind, ein dazuGeborncr darauf ausgehen kann; so wünschen wirihm Glück zur- Reise. Er selbst mag wissen, wozuer da sey? und wem er sein Leben schenket.
Bestände das Romantische aber gar nur imAussenwerk, im Zubereiten zur Reise, (wie dies
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