unter Wilhelm und Anna.
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Romantische, eben weil es das zartere Ge-schlecht ist. Es bedarf Rettung, Hülfe; wermag ihm also verdenken, wenn es rettende Rit-ter gern sieht, ihnen viel zutraut, und wie D es-demona gern von den Thaten Okhellv's höret.Eben der Thaten wegen ist es geneigt, den Schwar-zen sogar zu lieben; wie oft aber ist auch, was dasShakespearsche Trauerspiel weiter zeigt, nur in ge-wöhnlichen Hausauftritten, darauf erfolget! EinRomantisches ohne Grund ist ohne Bestand; seinbleibender Grund ist nur Einer, eine höhere Ver-nunft und Ordnung der Dinge, mithin dasWahre, das Edle. Fehlt dieses, so war es nurUeberraschung, was wirkte, oder kindische Schwach-heit, die glaubte. Zwey Enden einer Reihe tratenauf einmal vor uns; uns fehlten die Mittelglieder.Jetzt stehen diese da, und das Mirakel ist ein ge-wöhnliches Regel-de-Tri-Exempel. Der ambrosischeThau, den der Ritter Astolf aus dem Monde holte,traust auch auf unsrer Erde von jeder balsamische»Staude.
Das Setztest isten gehört zum Roman , sowie das Nachfolgen, das Halten an der Sekte. Dajeder Quixote eines Sancho, jeder Moham-med eines Ali bedarf, so macht er diesen zuerstgläubig; daß sodann andre Jünger glaubend fol-gen, dafür bürgt der große Unterschied und dieAbstufung menschlicher Seelenkra fte.Dem Rüstigen folgt der Trage, dem Unternehmen-den der Feige, dem Anmaßenden der Bescheidene,der Zweifelnde dem kühnen Entscheider. JemehrRomantisches diese Fceykorpsstifter in ihrerPerson und Lebensweise, in ihrem Vortrage oder