Band 
[Adrastea I & II.]
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302 11. Brief« zu Beförderung

größeren Feind, als diese Politik der Höft in jenemsogenannten großen Staatensysteme, nebstallem, was dazu gehöret *) ?

ro.

Gespräch

nach dem Tode des Kaisers Joseph II.

A. Ein sonderbares Ding ist der Tod einesMonarchen. Wir sahen ihn bei Joseph vorher, wirwußten, daß der Kranke sich ihm nahte; und jetzt, daüber ihm die Todtenglocken tonen, welch eine andreEmpfindung! Lhne ihn gekannt, und von ihm eineWohlthat genossen zu haben, hakte ich weinen mö-gen, da ich die letzten Umstände seines Lebens las.Vor neun Jahren, da er auf den Thron stieg, warder als ein Hülfsgott angebetet, und von ihm dasGrößeste, Rühmlichste, fast das Unmögliche erwar-tet ; jetzt tragt man ihn als ein Söhnopfer der Zeitzu Grabe. Hat je ein Kaiser, hat je ein Sterblicher,mochte ich sagen, mehr gewollt, sich mehr bemühet,mehr angestrebet, rastloser gewirket, als Er? Undwelch ein Schicksal, vorm Angesichts des Todes inden besten Lebensjahren die Erreichung seiner Absich-

Die Folge des Briefwechsels enthalt eine Fortsetzungdieses Auszuges.