Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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ch6 Briefe zu Beförderung

was soll ich Ihnen für die mitgetheilte Vorlesungsenden? Soll ich Sie nachÄriost*) in jenes Mond-Thal führen, wo Astolf so viele Resultate des Mensch-lichen Wahnes und Wahnsinnes erblickte?

^,6 lacriwrs s 1e sospirr cle^li ainariti,1/iwutiI winzzo, csiu si xsräe u ßioco,

H 1'oLio kunAo ä'uomiwi lAworanti,

Vnni äissZni, csis norr laan rnai louv;

1 vsni elLsicleii sono lanriOm In xiü parts in^omsiraw äi c^uel lüuo ;Liü clrs In sornrna rzua Aiü pmackegti uasi,l.a sü sulericlo ritrovuv p-otrai.

Lieber bleiben wir auf der Erde, und wollenauch mitten unter gefärbten Nebeln des Wahnes undWahnsinns die Burg der Wahrheit suchen.

Nicht alles ist Wahn und Traum im Gebietder Menschheit: es giebt für uns insonderheit imPraktischen, im Moralischen eine gewisse, sichereWabrheit. Ihre Stimme spricht auch mitten impolitischen Geräusch; sie spricht für jeden, der siehören will, in seinem innersten Herzen und straftjede Sirenenstimme gefälliger Meynungen Lüge. Auchin den dunkelsten Zeiten schien ihr Licht in reinereSeelen ; auch in der größcsten Verwirrung derWollhandel war sie dem Unbefangenen ein sicheresRichlmaas.

si Orlanelo kurloso, Laut. XXIV, 8tr. 7g, 77. 7g 3 > .