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Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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Briefe zu Beförderung

Mit nichte»!

Dem Menfchengejst gehören sie, und nichtDer Nation. Mir ist es Gräuel, wennDer gröbste Brille Shakespeare sich rühmt,

Als sey ErS selbst, als hatt' Er ihn gezeugt,'

Und zimmern helfen. Ihn geschmähet hat

Die Ration durch manche Aefferei

Und blinden Stolz, — Des Dichters Luge. das

In schönem Wahnsinn über Meer und Land

Und Erd und Himmel flog, und jede Welt

In ihrer Schönheit sah — dies Auge war

Nicht in Eambridge, auch von Vollend nicht

Geschliffen; Auge war es der Natur.

Die göttliche Idee, die RaphaelBegeisterte, war eines Engels Traum,

Kein Urbinatsches Töpserwsrk. Und istUrbino denn Italien? — Der Ruhm,

Der auf den Farbenreiber übergingBom Mahler, ist ein wahrerer, als Der,

Wenn hundert Jahre drauf der Römer ruft:

„Wir hallen einen Raphael!" Warum,

Ihr guten Römer, habt ihr ihn nicht mehr?

Der Glanz, 0 Freund, der von dem göttlichstenGenie die Nation bestrahlet, istEin Götterglanz, der nur die WürdigstenErleuchtet und verklärt; dem Schwachen nimmtEr seiner Augen Licht; dem Lhcren, oftDer Nation enthüllt er wie ein BlitzNur ihre Niedrigkeit. VerschmachteteDer Canzler Baco nicht, und lechzeteUmsonst im Sterben nur nach beßerm Bier? *)

*) Milzen in Iris liste ok tsie Linx stanie»