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des Königs Nicht, der von der Zeit, die Mittel sich des.ftr zu berathen, und von der Nothwendigkeit, demStrome zu folgen, seine Ruhe entlehnte Dennochsuchte er die Scham vor seiner Bundbrüchigkut durcheine Gesandtschaft an den König von Navarra und anden Papst vor sich selbst zu verbergen. Jene sollte ihnunter den schmeichelhaftesten Bedingungen zur Rückkehrin den Schooß der Kirche, wovon seine Hoffnungen aufden Thron abhingen, bewegen; und diese — das Werkder Ligue — den Papst in das Interesse der Partey zie«hen. Jene war schon durch den Brief beantwortet, unddiese verfehlte ihren Zweck nicht, weil ein Jesuit ihr An»führer, und Sixt der Fünfte Papst war. Die Exkom«munikationsbulle wider den König von Navarra und denPrinzen von Conde erging in ihrer gewöhnlichen graßli«chen Gestalt den acht und zwanzigsten August oder denneunten September.
Nicht mit dem Unwillen eines persönlich gekränkten,sondern mit dem gerechtesten Zorn über die gesetzwidrig«sten Anmaßungen des Papsts, entwarf Navarra demKönige Heinrich ein Gemählde von der Gefahr, die sei.nem Throne von Rom her drohen konnte; aber Heinrichzu indolent und schwach, um in sich einstens den KönigCbilderich den dritten, und in Gift den Papst Zachariasleise zu ahnen z nicht mehr umgeben mit jenen kraftvol»len Ministern, die dem päbsilichen Stuhle drey undzwanzig Jahre vorher, und feinem gegen des Königsvon Navarra Mutter abgeschleuderten Banne dreisteStirn geboten hatten, sondern mit berschrUMpftenSchwächlingen, die das Andenken an diese kraftvolle
Zeiten