„Feigheit schuldig mache; zeigen, wie sehr ich die frechen„Anschlage der Feinde des Vaterlandes hasse; wie sehr„ick sie verfolge. — Nie, nie wird es dahin kommen,,, baß ich von ihnen das Geschenk eines Sylla an Prenest„erwarte. Die Zeit zum Handeln ist gekommen. Sie„ ruft uus mächtig auf. Nur wollen wie sie nicht durch„lieberlegen verkümmern. Gerechtigkeit und Billigkeit„ sey unsere Begleitung. ^
Die Stadt Jamctz, die der Herzog von Lothringenblokirt harre, war der Ort, wo sich die wechselseitige Er-bitterung in schauerlichen Vorbedeutungen zeigte. —Noch wahrend der Vlokade hielt er mit dem Herzogevon Guifc, und den andern Häuptern der Lignc, eineKonferenz zu Nancy, deren beyspiellos freche Forderungschon unmittelbar zu den Ansbrüchen der zügellosestenGewaltthätigkeiten hinführte. „Der König soll/* die-ses war der Haupt-nhalt, „sich auf eine bestimmte Art„für die Ligue erklären, allen veroächtigen Personen„nach einer ihm üdergebencn Liste ihre Aemter und„Würde entziehen; dem Koncil zu Tridsm eine verbin-„dende Kraft geben, und die Ketzercy durch die Errich-tung eines Iuquisitions - Tribunals vertilgen; den„Häuptern der Ligue Sichcrheirsplätze einräumen, und„ihnen die Freyheit gestatten, sich durch alle Mittel,„durch Anlegung der Festungen, durch Errichtung der„aufKosten der Stadt oder der nahe gelegenen Gegen-wenden zu erhaltenden Garnisonen, und durch die Iic«,, hung eines Grenzkordons gegen jede äußere Gewalt zu„schützen, und den Kostenaufwand aus den verkauften„ Gütern der Ketzer zu nehmen — übrigens sollte bey
»Fort«