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nett Wuth über alle seine erlittenen Kränkungen. »-Ich„ habe Euch," sagte er zum Schlüsse seiner langen Rede,„bisher als König, und unter dem Schutze eines Anst»„Heus gesprochen, das mir Gott über Euch gezogen„ hat. Nun beschwöre ich Euch noch bey der Ehrerbie«„tung, die Ihr Gott schuldig seyd, bey dem Ruhms„einer Narion, die ihre Treue gegen Kömge bis zut„Abgötterey trieb, bey dem Nahmen meiner Vorfahren,„deren Joch so süß war, bey der Anhänglichkeit, die«Ihr für Euer Vaterland, Eure Aeltern, Kinder, Wci«„ber, und Euer Vermögen haben sollt. Arbeitet mit„Zurücksetzung Eures eignen Interesse, mit der Uebe-„ fangenheit eines Patrioten an dem Wohle des Staats.„Ich will Euch vorangehen, und der Fluch der Hölle„und der ganzen Nachkommenschaft treffe denjenigen,„der nicht Muth oder Redlichkeit genug hat, mir zu„folgen. Gott soll mein Zeuge seyn, daß es mir„Ernst ist, die Ungeheuer der frechen Laster zu vcrfol«„gen, die sich in die Regierung und in den Staat ein«„ gedrungen haben. Ich werde Euch als feige Flücht«„linge, die ihren Herrn, die ihren Anführer verließen,
„ vor dem Richkerstuhle Gottes anklagen, wo die Larve„dcr Heucheley abgerissen ist, und wo die nackte Wahr«„heit ohne Schleyer und Schminke schmetternd an Eure„Ohren schlagen wird. Ich werde Rache für Eure„Treulosigkeit, für Euer» Starrsinn, fürEuern gelo»„genen Eifer fordern."
Eine so unerwartete Sprache in einer Versammlung,die größten Theils aus Liguisten, oder aus Bestochenesbestand, setzte den Herzog von Guisc in Erstaunen- Er,
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