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In einem Rückblick auf diese wilde vor ihm liegendeAnsicht zeigt sich ihm ein Strahl von Hoffnung in derruhmvollen und uneigennützigen Ergebenheit der Prin-zen von Geb'üte, die, das Schreckliche feiner Lage tieferals er selbst fühlend, der finstern Partcysucht der Liguefluchend, von Mitleiden hingerissen, zu seiner Rettungihr Vermögen, ihr Leben, ihre Kräfte anboten, — sie,diese Edlen waren es, welche die Herzoge von Epernonund Revers, und den Marschall von Montmorency inihr Interesse und in das des Königs verflochten, die denSturz des Staats durch die Rettung des unwürdigenKönigs zu verhüten, und so die Gültigkeit der Gesetzewieder zu ihrem Ansehen empor zu heben sich bestrebten.
Der König von Navarra, so lange vom Hofe ver-folgt, von Heinrich seines Throns entsetzt, seiner Güterund der Nachfolge verlustig erklärt, geächtet im Lande,exkoormnnicirt vom Papste, allen zügellosen Beleidigun-gen und Kränkungen bloß gestellt, der Mittel zu seinemgroßen und erhabenen Endzwecke — Ruhe des Reichs,Menschenliebe, Duldung — durch Schwäche, Muth-willen und Verfolgungen des Hofs beraubt, allein nochimmer durch seinen Anhang mächtig, und mächtigerdurch die finstere Zerrüttung hätte jetzt seiner eigenenSache einen größerer Nachdruck geben können, wenn ergleich dem Könige Heinrich im ersten warmen Gefühl derRache und der Vergeltung, sich in den Besitz schwan-kender Städte gesetzt, und den König von jedem Zu-fluchtsort ausgeschlossen haben würde — aber viel zuedel gesinnt vergaß er nie, was er seinem Vaterlandein diesen Stürmen und bey dieser Anarchie schuldig sey.
Er