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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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263
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„die vorzüglichsten Glieder desselben entweder barba-risch ermordet, oder schändlich in das Gefängniß ge-„worfen, das Ansehen des päpstlichen Stuhls zum Ge.„spotte gemacht, göttliche und menschliche Rechte un-„ter die Füße gerollt, und in Frankreich einen Schau-platz des Grausens und Bluts errichtet haben. Ge-„nau unterrichtet, wie viele Menschen, aus Unklugheit„und aus Furcht sich der Rachsucht der Aufrührer Preis„ zu geben, in diese höllische Kabale hinab gezogen sind,„fordere ich alle auf, einen Bund des Aufruhrs zu„verlassen, und sich augenblicklich und unter Verant-„wortung aller Folgen ihrem rechtmäßigen König zu„unterwerfen — alle nehme ich unter einen Schutz;„alle, die zur Ordnung und zum Gehorsam zurückkehren;„alle, sie mögen auch den verschiedenartigsten Rang„und Charakter haben — diese alle haben sich von mir„alles zu versprechen, und meine Truppen sollen ihnen„als Bruder begegnen. Schaudernd blicke ich auf„das Lothringische Haus zurück, das in seinem Ent-gehen dürftig, guter - und vertrauenlos bald durch„einen unersättlichen Ehrgeitz sich an der königlichen„ Krone und der königlichen Macht vergreist, und ver-„ wegen genug, sich diese anmaßt, wozu es nicht im„geringsten berechtigt ist — dieser Krieg, der den Sturz„der ganzen Französischen Nation nach sich ziehen„sollte, ist ihr Werk; alle die unter ihren Fahnen strei-fen, fechten für ihren Vaterlandsmörderischen Ehr-„geitz; und alle, die sich nicht bald von ihrem Bunde„trennen, werden sich in den unglücklichen Brand hinab«gestürzt sehen, den sie mit eignen Händen angezündet„ haben."

Leicht