Leicht Kalte Navarra die traurige Lage des Königszu Erpressung einiger vyrtheilhaften Bedingungen be-puuen können; allein so sehr er eilte, sein Leben füreimn Mann hinzugeben, der seine Dienste nicht zuschaizen wußte, so edel war er, alles zu vermeiden, wasdie E Wartungen seines verdienten Danks hätte fühl-bar machen können. — Wenn er dort die Fehler gegenDorstchr sich seihst verbergen, und jeden um ihn besorgtenPglnoren, jeden Freund, der ihn an die Barchvlvmaus-ZcMvr, an das schreckliche Vergangene, an die leichteButpchrüch'.gkeit des Königs, an die Intriguen desRömischen Hofs durch ein: „Fort, fort! der„Entschluß ist gefaßt, man muß nicht mehr„daran denken," von allen Bedenklichkeiken weg-reißen wollw so «beitere er hier mit ganzer Seele aufden Augenblick hin, wo er den König wieder auf demThron befestigt haben würde, um sich alsdenn unbe-lohnt zu entfernen,
Daher entwarf Navarra den Hauptplan, den Her«M von Mayenne als das Organ, und d,ie Hauptstadt-on Frankreich, Paris, als den Sitz der Liguc, an-zugreifen. Zur Ausführung desselben betrieb er starkeWerbungen in Deutschland und in der Schweitz; errechnete mit vollem Vertrauen auf die Zahl seiner Drü-ber, die sich zu seinem Dienste bewaffnen würden; undsein bekannter Eifer für die Gewissensfreyhcit rief zahl-lose Streiter zu seiner Unterstützung ins Feld — dieKraft des Staats und mit ihr der Schutz der Staats-bürger lebte wieder auf, und eine große Menge, diehex Ligue gehuldigt hatte, zog sich zu den Fahnen der
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