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fchriebencn Klassen begriffen war. — Eins behutsameBenutzung dieser Gelegenheit blieb also der einzige Rathynd die einzige Partey, die er zu ergreifen hatte; ohnesich durch die Aussicht auf den Thron, worauf ihn dieserAugenblick erhob, blenden, oder sich durch Muthlosig-keit oder einen vergeblichen Schmerz niederschlagen zulassen, gab er ruhig und unter Voraussetzung der Ueber-zeugung der Armee von seinen Thronrechren solche Be-fehle, als wenn in der Ordnung der Dinge keine Verän-derung vorgegangen, und jetzt nur einer in die Stelledes Befehlshabers und Königs getreten wäre, die vor-her zwey versehen hatten. So war er seiner Armeedurch seine Klugheit und dmch die warme Unterstützungfeiner Freunde gesichert. Ersetzte die Stunde fest, wo«Hin die Französischen Garden den Eid der Treue schwö-ren sollten; er schrieb und schickte Abgeordnete nachDeutschland, England, Flandern, an die Schweitzerund an die Republik Venedig, und machte ihnen mit derErzählung des an dem Könige verübren Meuchelmordsseine Nachfolge bekannt, —
Die Schweitzer unter der königlichen Armee, auf-geschreckt mehr durch Navarra's Geldmangel, alsdurch die Veränderung seiner Lage, drohten sch'« in ihrVaterland zurückzugehen, als Herr von Sancy ihrenEhrgeitz, ihre Vaterlandsliebe und ihren Eifer für dieReligion so hinzureißen wußte, daß sie dem KönigeNoch auf zwey Monate unenrgeldlichcn Dienst schworen —das hakte Sancy schon gethan, als Heinrich ihm denAuftrag gab, die Schweitzer zu gewinnen. — In Be-gleitung von vierzig ihrer Offiziere ritt er, ohne seinen
Dank