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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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„wo die Wakrheit und Aechtheit ihrer Tuaend auf die„Probe gestellt werden kann. — O mögen sie hingehen,„mögen sie ihren Abschied verlangen, wann und wo sie„wollen! — Leichter werde ich ihnen diesen zuge-„ stehen, als sie glauben. — Ich werde ihren Abgang„nie und aus keiner Rücksicht bedauern; das einzige,„was mir wehe thut, ist: daß sie dadurch den Franzö-„ fischen Nahmen entedeln und brandmarken. — Ver-blassen von Euch allen, (was ich kaum denken kann,)„fühle ich mich noch stark genug, die Rechte meines An«„ sehens ohne Euch und zu Eurer ewigen Beschämung,,, bloß mit dem Ueberrest meiner ediern Freunde zu säurt«„ zen, und sollten auch diese wanken, so verlasse ich mich„auf Gott allein, und er —- der mich von meiner Kind«„heil an feiner Vacerhand geführek, der mich mit un«„begreiflichen Wohlthaten überhäuft hat, er, dessen„Mitwirkung ihr nicht mehr werdet läugnen können, er„wird meine Feinde vernichten. — Von allen Men-schen verfolgt, umringt von Gefahren, zurück gewor-den durch die mächtigsten Hindernisse, kam ich durch„seine Hülfe, wider die Erwartung aller Menschen, bis„zum Throne, und sollte der jetzt, da ich meinen Fein-„den, den Gefahren und allen Hindernissen trotzen kann,„sollte der mich jetzt Preis geben? — o gewiß nicht! —„Wäre auch diese Güte, die ich in sirömenderer Fülle„als David genoß, nicht Liebe gegen mich, o so war es„die allgükige Sorge für das Wohl so vieler Seelen, die„unter dem Joche der blutigsten Tyranney um seine„Hülfe flehen, und die durch mich, durch weinen ge-„stählten Arm errettet werden sollten. — Möchten„diese vorlaute Schreyer jetzt einmahl schweigen lernen!

„möchten