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„glückung meiner Unterthanen, das ist das Ziel meiner„Wünsche, meines Gebets, meiner Andacht. — Fran-zosen, vergeßt nicht, daß ich nur dieses will, daß ich„nur darnach strebe, und daß ich deßwegen von oben„herab das Licht erflehe, das meinen finstern Pfad er-leuchten soll. Betet, betet für mich; betet für meine„Wünsche, betet für die baldige Erreichung dieses„Ziels. — Man hat mir neuerlich, und kaum vor ei-„rügen Stunden die Beschlüsse des Adels, wie sie in dem„Hause von Piney, Herzogs Franz von Luxemburg ver-abredet sind, vorgelegt, und Bedingungen damit ver-bunden, die ich theils durch meinen Eid schon besiegelt,„theils durch meine heilige Versicherung schon zum Theil„erfüllt habe. - Den Herzogen vonMontpensier und„Piney bin ich meinen wärmsten Dank schuldig, die„wilden Gährungen, die ungestümen Ueberforderungcn,„und die widersprechendsten Wünsche zu einer festen Ve-rstimmung vereinigt zu haben. — Ja ich will Euer„König seyn, ich will den geschwornen Eid halten, daß„mir keiner eine Verletzung vorwerfen, keiner mich einer„Untreue beschuldigen kann — und wenn es daran liegt,„ mich innerhalb sechs Monaten in der katholischen Reli-„gion unterrichten zu lassen, so gestehe ich frey, daß die„Wahrheit, die mir hier von neuem zur Pflicht gemacht„wird, unter meine verehrungswürdigsten Wesen gehö-„ren, daß diese Forderung meinen Eifer im Nachforschen„beflügeln wird. — Ungerecht wäre es, den zweyten„Artikel Eurer Bedingungen gerade hin zu bewilligen. —-„Warum wollt Ihr auf einmahl alle Vertrage und alle„Friedensschlüsse vernichten, die den Hugonotten die„Ausübung ihrer Religion gestatten? Warum soll der
»Kalho-