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„Katholik und die katholische Religion allein den Genuß„eines Rechts haben, das ihr — ihr selbst den Pro.„testanten bewilligt habt, und dessen Verletzung Euch„einer ewigen Schande (was brandmarkt mehr als Utt-„treue?) Preis giebt? Ich verbinde mich statt dieses„Artikels feyerlich, hier im Angcsichte des Himmels,„daß ich mich bestreben werde, die katholische Religion„allgemein zu machen, ihre Lehren über meine gan.„zerr Länder zu verbreiten, und den Geistlichen wieder„zum Besitz ihrer Verlornen Güter zu verhelfen. —„ Habe ich mir jetzt noch wohl einen Theil des Unglücks„vorzuwerfen, das sich durch eucrn Uebergang zu den„ Rebellen über mein theuerstes Varerland (ein süßer,„heiliger, wenig verstandener, sehr geschändeter Nahme!)„zusammen zieht? Ich sage es noch einmahl — hier ist„ein Herz ohne Trug, ohne Falschheit, ohne Heucheley,„ich fordere jeden auf, der mich einer Lüge beschuldi-gen kann — Franzosen, ich rauschte nie; auch jetzt„werde ich Euch nicht tauschen."
Diese Rede, mit dem herzlichsten Tone, mit derinnigsten Ueberzeugung und dem wärmsten Wahrheits-eifer vorgetragen, konnte den Geist des Mißvergnügens,der Furchtsamkeit und der Gewissensängstlichkeir nichtentwaffnen, der einmahl durch den Herzog von Eper-non rege gemacht war. — Ihm folgten die meisten Ka-tholiken, die ihr schnelles Glück dem vorigen Kvnig zudanken hatten, um es unter den Flügeln einer sichtbarüberlegenen Macht des Herzogs von Mayennezu dek-ken. — „Ihr Abfall," sagt Sully, und man kannes seiner verbürgten Wahrheitsliebe glauben, „ihr Ab«Heim, d. Vierte, 2. Tb. T „ fall