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durch einen Sprung ins Meer retten könnte. — Alle Red-lichgesinnten zitterten vor dem Schicksal ihres geliebtenKönigs. Furcht und Angst hatten sich aller bemächtigt,die nicht in dieLigue verflochten waren, ihre ganze poljti-sehe Existenz stand auf dem Spiele, und es galt vielleichtnichts weniger, als ihr Eigenthum und Leben. DasParlament zu Tours, zusammen gesetzt aus den treue-sten Anhängern des Königs, ließ ihm, als das einzigeMittel den Staat zu retten, noch vorschlagen, sich mitdem Kardinal von Bourbon seinem Onkel in die Ver-richtungen des Königthums in die Staatsgeschäfte unddas Kriegs > Departement zu theflen. Der größere Theilseiner erfahrensten Offiziere gab ihm den Rath, seineTruppen auf dem Lande fest zu verschanzen, und als-dann zu Wasser nach England zu flüchten. —
Beynahe von allen Seiten eingeschlossen, durch einemuthvolle, ihres Siegs gewisse Armee, immer mehr zu-stimmen gedrängt, aller wettern Hülfe vom Auslandein diesem Augenblick beraubt, von der wahrscheinlichenGefahr, alles zu verlieren, und die edelsten Entschlüssezum Wohle der Menschheit aufzugeben, bestürmt, stander unter den Schrecken seiner eigenen Truppen, unterdem Wehklagen seiner Partey, wie ein Felsen im Meere,woran die tobendenWellen schäumend zurück schlagen.—Er war nie heiterer, nie ruhiger gewesen. Fest entschlos-sen, seinen Posten bis auf den letzten Mann zu behaup-ten, und durch einen kühnen Streich die Schwache sei-nex Armee zu heben, stellte er sich bey Arques im Ange-sicht des Feindes.
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