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digkeit that. Alle Befehlshaber wetteiferten mit ihremOberbefehlshaber, und er, die Seele des Ganzen, er,der den Sieg allein sich verdanken konnte, war zu be-scheiden, seine Lorbern ungetheilt zu lassen. — Sullywar schwer verwundet, und schätzte sich glücklich, füreinen so guten König etwas zu leiden. — Heinrichumarmte ihn mit tiefem Kummer und einer verbindlichen»Unruhe über seine Gesundheit. „Braver Soldat, tap-ferer Edelmann, immer hegt' ich von Euerm Muthe„eine gute Meinung, und von Eurer Tapferkeit große„Hoffnung; aber Eure erprobte Handlungen, Eure- „Bescheidenheit übertreffen meine Erwartung.— Lebt„wohl, mein Freund, sorgt für Eure Gesundheit, die„mir theuer ist, seyd versichert, daß Ihr einen Herrn„habt, der Euch liebt, und daß er nur das ihm vom„Himmel beschiedene Glück mitEuch theilen wird." Alsder Marschall d'Aumont zu ihm geführt wurde, stander vom Tische auf, ging ihm an der Treppe entgegen,umhalste ihn mit einer unverstellten Zärtlichkeit, und ludihn zu Tische: „Setzen Sie Sich, Freund, essen Sie„mit mir; Sie hahen heute meine Hochzeit mit Ihrer„Gegenwart beehrt; ich haltt es also für meine Pflicht,„Sie zu bewirthen."
Einzig war die Art, wie er sich in einem Siege undbey seinen Truppen benahm. Jede neue Gelegenheitzum Handeln enthüllte die vortrefflichen Züge seines Cha-rakters. Die Schweißer, im Dienste der Ligue, unbe-weglich auf ihrem Posten bey der allgemeinen Flucht,ließ er, statt sie anzugreifen, und gefangen zu nehmen,mit ihren Fahnen in ihre Heimat zurück begleiten. —
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