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„und meinen redlichen Absichten machte, zu einer„ Schlacht genöthigt worden. Meine Überlegenheit an„ Truvpen versprach mir einen sichern Sieg; und wirk-„ lich war Navarra's Heer geworfen; allein die Reiterey„meiner Armee, durch das wirksame feindliche Kanonen-„ ftuer in Unordnung gebracht, warf sich auf meine sie«„genden Truppen, und entriß die Lorbern meinen Hän-„ den. — Ich bin also wider alle Erwartung geschla-„gen, die Hoffnung ist verschwunden, worin wir uns„eingewiegt hatten; allein mein Muth, und der meiner„Partey, lebt noch — Keine Stadt der Union ist noch„gefallen; Paris selbst giebt daö Beyspiel einer uner-schütterlichen über alles erhabenen Anhänglichkeit. —„ Allein dieser glühende Enthusiasmus bürgt nicht für„seine Lauer; alles ist verloren, wenn ich nicht mit„ Geld und Truppen unterstützt werde. — Die so volk-„ reiche Hauptstadt von ganz Frankreich leidet Mangel„an den dringendsten Lebensbedürfnissen. — Bald,„ bald muß sie ein Opfer ihres grenzenlosen Elendes wer«„den, wenn Sie nicht thätiger als je zu Hülfe eilen.„Erhalt sie diese, so kann ich mich, ohne verwegen zu„seyn, schmeicheln, nicht nur das Verlorne vom Feinde„wieder zu gewinnen, sondern auch die Folgen seines„Siegs zu vernichten. Sollte mich endlich alles ver«
„ lassen, so werde ich doch nie aufhören, meinen letzten„Tropfen Blut für die Vertheidigung der Sache Gottes,
„der seine Diener nie verlaßt, hinzugeben."
Das Schreiben an den Papst redet noch lauter;„ich bin geschlagen; die fremden Truppen in meinem„ Dienst sind an meinem Unglück Schuld; aus Mangel
„am