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ohne in die einzelnen Theile seines Plans einzugehen.Freylich ließ sich der glückliche Ausgang eines solchenEurwurfs nicht arithmetisch genau bestimmen; das feu-rige Interesse der Spanier, die ihre Absichten, die In-fam::: von Spanien, Schwestertochkcr Heinrichs desDriccen, unter Philipps Protektorat auf dem Französi-schen Throne zu sehen, vereitelt fanden, hatte seine ersteStarke verloren, der mächtige Einfluß des erfahrnenHerzogs von Parma auf die Kriegsoperationen war nichtsehr mehr zu fürchten; der Parkeylarm mußte mit derGefahr zunehmen ^ der Anhang des Volks kehrt sich ge-wöhnlich wider den Unglücklichen dieß alles schienNavarra die Nothwendigkeit einer zweyten Belagerungvon einer wehrlosen Stadt, und einen sichern Erfolgzrntcr dem Schutze seines wüthigern starkem Heers, undselncx ausländischen Hüifsrruppen zu prophezeyen; alleinso schmeichelhaft die Aussicht war, mit der BelagerungVon Paris die Wurzel eines vielästigen Baumes durcheinen Schlag abzuhauen, so schwer war die Ausfüh-rung. — Eine Gtadr, ungeheuer an Umfang und anNolkSzahl, fürchterlich durch seinen Fanalismus, fürch-terlicher noch durch die Verzweiflung, mit dem verschie-denartigsten Enden des Parteygeistes sich in dem Hassegegen einen hligonvttischcn König berührend, eine zahl-reiche Armee in ihren zerstreueten durchkreuzenden Stra-ßen verschlingend, gcdeckck noch durch die Hülfe eineszwar geschlagene» aber nicht besiegten Mayenne» unddurch die zahllose Menge ihrer nachbarlichen Anhänger —eine solche Stadt konnte durch einen festen Entschlußeinem dreymahl stärkeren Feinde trotzen, oder die Be-hauptung seiner Siege mächtig erschweren. Vielleicht
war