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gen den Eingang der Verleumdungen bey Uttpartcyisckmtsichern- — Mit diesen Waffen entfernte er endlich denEifer der Ligue, und bildete aus ihr treue Unterthanen;und dieser Macht konnte der Parteygeist in seinem eige-nen Heere nicht mehr widerstehen. — So das Verhält-niß der Spanier ztt Frankreich und seinem Kronkompeten-tcn — ein ganz anderes war das Verhältniß der Ligueunter sich, und der Parteyen im Heere Heinrichs.
Die erste Partey' in der Ligue machte die geringeKlasse jener ängstlich gewissenhaften Menschen aus, dieunzufrieden mit allein durch eine Undcrsöhnlichkeir ihresGedächtnisses, und eine grenzenlose Eitelkeit, zwar derLigue nicht geradehin gefährlich, aber doch lästig undnachtheilig wurden. — Diese Menschen, gewöhnlichrechtlich und Nicht ohne Talente, unentbehrlich bey alcertbestehenden Verfassungen, die ihre Unruhe im Genusseder Mißbrauche stört, vermöchten zwar nichts gegenden Strom angefachter Leidenschaften; allein die Mühe,welche sie sich gaben, den reißenden Lauf desselben auf-zuhalten, mußte die Mittel zur ungehinderten Wirksam-keit nothwendig vervielfachen, einerseits die Wuth ent-flammen, andrerseits ihnen das Ansehen von Komplot-ten geben, und so den Traum innerer Sicherheit zerstö-ren. — Zahlrüch war diese Klasse nicht, aber ihr Ta-del war doch immer bey jedem Schritte, der vor- oderrückwärts gethan wurde, zu befürchten, und um so ge-fährlicher, wenn er sich über die Blößen der Machtha-ber ergoß, denen er bey dem gemeinen Manne die Ach-tung raubte, die zur Erhaltung und Förderung desUmlaufs liguistischer Ideen nothwendig war. — In
ihr