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„und der Zwietracht ist schaudervoll und verführerisch„zumKönigsmord gereift. — Der Spanier, auf den„der Fluch von Frankreichs Verwirrung haftet, wird„so lange die Fackel des Aufruhrs mit ferner grenzenfo.„sen Wuth schwingen , bis er alle Kräfte dieses Staats„erschöpft und derjenigen hmgewürgt hat, der seinen„blüttriefenden Absichten allein noch widersteht. Seine„nächste Absicht geht auf Verfügung des rechtmäßigen„Thronerben, seine entfernte auf Frankreichs Unter«„ jochung — den Vatikan hat er in seinen Bund hinein„gezogen, um sein Verderben über die Gläubigen bies-„und jenseits des Grabes zu verbreiten, Die Könige„ von Frankreich konnten nie überredet werden, der Ligue„ bcyzutreten, und so mußten sie sich den tödtlichen Haß„beyder alkiirten Mächte zuziehen. — Lange hatte„ man vergebens nach Ursachen gesucht, um nur einen„scheinbaren Titel zu haben, sich in einen Staat zu„ theilen, der dem geistlichen und weltlichen Desporis-„mus gleich gefährlich war; wie sehr muß es ihre uner-sättliche Raub-und Herrschgierde kitzeln, ihn in der„Abneigung des Königs von einer angeblich seligmachen-„den Ligue gefunden zu haben. — Die Gefahr, die„ Frankreich droht, theilt sich dem übrigen Europa gleich„ stark mit. Die Barbarey und die Finsterniß lagern am„Eingänge von Europa; wehe, wenn sie Frankreich„umhüllen, und wenn solche Menschen und Staaten„würgende Plane gedeihen sollten! Die schreckliche„Stunde ist nahe. Wir haben keine Zeit mehr zu ver«„liercn; wir müssen mit Augenblicken wuchern — die„Hülfe, die den Franzosen gewährt wird, ist dem gan-„zen Europa, der ganzen Menschheit gegeben."
Einer