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Segen, und denjenigen dieser Partey Fluch bereitete-die Uebermacht ihres Heeres, das in verschiedene Korpsgetheilt, die Einheit des Angriffs zerreißen mußte, diSmittelbare Genwirkung der nach Unabhängigkeit streben-den Herzoge von Mercveur und Savoycn, die Ueberzeu-gung von dem emporstrebenden Geist der Drittler, diebis in das Herz der königlichen Armee eingedrungen/»und selbst treue Diener irregeleitet hatten, schienen dieLigue zu einem Trotz und einer Verachtung ihres Feindeszu berechtigen; und gerade hiermit verstärkte Heinrich seineArmee so sehr, daß er vermögend war, auf allen Punk-ten nicht nur angreifend, sondern auch angegriffen, Sie-ger oder Besiegter ohne großen Nachtheil, aber mit destogrößerm Verluste der feindlichen Armee zu seyn- —
Mit den Waffen in der Hand ging er den Herzö-gen von Mercoeur und von Savoyen entgegen, und be-wies seine Rechte auf die mächtigsten Provinzen, welchedie Ligue auf eine niedrige Art entweder durch Furcht,oder durch Begünstigung der Raubsucht, und der ihrfolgenden Auflösung verleitet, in ihren Händen unge-stört gelassen hatte. — Der berühmte und große Feld-herr LeSdigueres vertheidigte Dauphins, rettete die Pro-vence, und vernichtete in zweyen Schlachten (zu Espa-ron de Palieres und zu Pontcharra) alle Plane, die Phi-lipps Schwiegersohn, der Herzog von Savoyen, inVertrauen auf die Macht seines Schwiegervaters undmit Hintansetzung der dankbaren Liebe seiner von Frank-reich pensionirker Vorfahren gemacht hakte; die päpstli-chen Truppen, die ihn bey seinem Unternehmen auf dasDelphinat unterstützten, wurden so empfangen, daß sie
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