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durch diese Heirakh an dem Herzoge von Lothringechseinem geschworensten Feinde, und an dem Herzoge vortRevers, dessen Treue eine ewige Ncligionsangst verdächttig machte, und hierdurch erzog er in dem Vckom:e e!»neu Mann, der ihm ewig ergeben blieb, der eigenwilligdie Grenzen deckte, und uneigennützig genug war, seineDankbarkeit durch Opfer zu bezeichnen. Die Nach: vorseiner Hochzeit überrumpelte er Stenay, und am erstenTage nach derselben borgte er Heinrichen den uchmuckseiner neuen Gemahlin, um die hungrigen Deutschenzu befriedigen,
Mit gleichem Glücke focht Heinrich gegen die Linus»Seine Anschlage auf Paris, das er mit Hülfe seiner alsBauern gekleideter, und mit Mehlsäcken bcladener Ofsi-ciere überrumpeln wollte, *) schlug ihm zwar fehl, alleiner hatte doch die tiefe Sicherheit der Parisr zu einermartervollen Unruhe aufgerüttelt, Und er konnte sichleicht an den benachbarten Srädteu schadlos halten, diesich beynahe alle unterwarfen. — Chartres allein hieltsich, bis es der Graf von Chatitlon, der würdige ^ohrtdes Admirals Coligny, dessen Jugend noch mehr, alsdas verdiente Älter seines Vaters versprach, zur Uebei^gäbe zwang» Der Magistrat ging Heinrichen vor bettThoren entgegen, und hielt ihm eine lange und lang.wcilige Rede, die er endlich damit schloß: j,Sirk-„Chartres gehört Ihnen, nach dem göttlichen Rechte,„nach dem Menschlichen Rechte, und" — ,,mid nach„dem Katwnenrechte," unterbrach ihn Heinrich, mitAnspielung auf das kanonische Recht, ungeduldig,
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Daher souruer är is tanne, das Mchlgefechw.