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„nes herzlichen Wohlwollens und meiner gültigen An-„spräche ungeachtet, alle Rechte auf den Thron verlo.„ren; die Protestanten verdienten keine Schonung mehr,„sondern die Strafe der Verralhcr und Rebellen; denn„ sie allein waren es, deren Muth und Anstrengung die„ For-schntte derjenigen lahmren , die sich auf diese Be-schlüsse stützten; sie waren eS, die ihre Plane zerrissen;„ ick du; also durch den Drang der gegenwärtigen Lage„nachgedrungen, ihnen andere Beschlüsse und ein alte-„res Gesetz zur tznrkraftnng des neuen entgegen zu„setzen. — Meine ^hronrechre, die noch immer be-„stritten werden, und mein eignes Ansehen fordern die-„scs Lersatzren von irur; ich will, daß die Resormirten„gleiche Rechte Mit den Katholiken genießen, und'daß„Sie selbst, meine Herren, mit ven Protestanten in„ Frieden leben. Wir dürfen durchaus keine Faktionen„mehr dulden. — Sie sind der Krebs der Staaten,„ und eine unversiegende Quelle von Unruhen. — Ist„ es nicht besser, ihnen Gesetze zu geben, als sie gezwun-gen von ihnen annehmen? Kann sich nicht leicht ein„Anführer ihrer Parcey aus ihrer Mitte erheben? Kann„nicht ein anderer. Coligny, ein Beschützer der Protes-„kamen entstehen, und dem Könige eine Bittschrift im„Nahmen Aller überreichen, die zur Vorschrift reifen„ kann? Er nahm diesen Titel mir ins Grab; und war„er nicht König ihrer Partey? Durch die Gesetze zum„Throne berufen, fühle ich meine Würde zu sehr, um„Könige an meiner Seite zu dulden; — alle Anführer„einer Partey sind Ncbenkönige, die kein gut organisir«„ter Staat dulden wird; — die allgemeine Sicherheit„und allgemeine Ruhe fordern einen König, ein Ge-
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