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der nehmliche, der Heinrich dem Dritten seine Stelleverdankte, die cv ihm mit seinem Sturze lohnte, —aus dem wüthenden Kampfe der Sechzehner und Spa-nier gegen das Parlament und Mayenne eine tragischeExplosion geahnet, aber nie war es in seine Seele ge-kommen, daß er, welcher der Gunst des Volks, mitVernichtung des Ansehens des vorigen Königs, einOpfer gebracht hatte, daß er mit der Geschmeidigkeitseiner Politik und mit den Verdiensten um seine Rolleselbst ein Opfer seyn sollte; und doch war es so.
Er wurde mit noch zwey andern Rathen gefangen ge-nommen, und an den Fenstcrstäbttr, des Gefängnissesaufgeknüpft. — Der Pfarrer von Samt Come machteden Henker, Priester die Gerichtsdiener. — Das Volk,scharenweise Zuschauer dieser schrecklichen That, warmehr beraubt, als geschreckt, eine tiefe und lang dau-ernde schauervolle Todtenstille seine Antwort. — Ueberdir Hinrichtung des Präsidenten Brisson sagt Mczeraiganz kurz; „ein unwürdiges Ende für einen so gelehrten,,und vortrefflichen Mann, aber ein gewöhnliches Schick»„fal derjenigen, die zwischen beyden Parteyen sich in der„Mitte erhalten wollen. " Seine grenzenlose Ehrgierdeund sein schmutziger Geldgeitz bereiteten seinen Sturzvor, den die Zweydeutigkeit seines Charakters vollendete.Klaudius Larcher starb standhaft und lebensfrttt Jo-hann Tardif du Ru war zwar ein schwacher aber reinerund vorwurfsfreyer Charakter. Beyder Verbrechenbestand in dem Wunsche nach beglückender Ruhe desStaats.
Eine solche Rotte nach solchen Mitteln und solchenZwecken handelnd, mit einem ss mächtigen Schutz der
Spanier,