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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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Spanier, nnd einem noch mächtigern der Religion (despäpstlichen Legaten."gedeckt; alle verdorbene M-nschen,alle Staatsverbrecher, alle Mord und Raubsächtigebesoldend, von der ewigen Angst des werdenden Hrie»dens gefoltert» in quälender Unruhe ihrer Verbrechenrastlos umher getrieben, nnd von der drohenden Gefahreiner gesetzlichen Uebcrmacht immer zu neuen Verbrechenaufgejagt, und mit dem Rückblick auf die fchaudervolleVergangenheit in ihrer verbrecherischen Ruhe aufge-schreckt eiue solche Rotte, die sich so ankündigte, dieselbst über den Vatermord ihrer Kinder lriumphirte;mußte einem Mayenne und einem Heinrich, die nur inengern Kreisen erlaubter Mittel wirkten, gleich furchkbar seyn. — Allein Mayenne, weit entfernt, den Tri-umph der Verbrecher durch einen Aufschub ihrer Bestra«fuygzu vollenden, eilte mit einen Theile seiner Armeenach Paris» fest entschlossen, sein Schicksal zu verdie-nen. Schon hakten diese sich mit der dreisten Unver-schämtheit in seinem eigenen Zimmer erklärt, daß die;welche ihn gemacht hätten, ihn auch wohl wieder vcr-iNichten könnten; schon war ein neues schwarzes Kom-plott auf sein eignes Leben mit der ganzen Ruchlosigkeitder Spanischen Intrigue angelegt, als er in ihrer Mitteerschien; und sie durch seine unerwartete Gegenwart ebenso sehr, als durch seine nachdrückliche Sprache über-raschte. Nichts konnte ihn abhalten; die beleidigtenGesetze des Staats an dett Empörern zu rächen. DerSpanische Gesandte suchte ihn durch Warnungen undVorstellungen zu schrecken; der päpstliche lahmte denGang der Justiz durch Bestechung; die Kühnheit desVerbrechens selbst, gewaffnek mu der Verzweiflung, dieHeine. d. Bier«, Lh. C k sich