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„Diron schicken, um Kohl zu pflanzen?" sagte Birottin einer sichtbaren Aufwallung zu seinem Sohne, derihm das Mittel zeigte, durch einen einzigen Streich denKrieg zu endigen; und dieser Sohn, der bald in alleEhrenstellen seines Vaters trat, der nicht seine ganzeGröße, aber wohl seinen Ehrgeitz und Stolz erbte,mußte als Verrarher auf dem Schaffst sierben.
So war also auch durch diesen eben so blutigen alsglänzenden Feldzug und seine mitbegleitcndcn Folgennichts entschieden, als Frankreichs steigender Verfall.—Zahllose Opfer fielen, noch mehrere starben einen lang«samen und grausamen Tod an ihren Wunden, anderewaren auf ewig verstümmelt, oder kämpften mit derWuth ihrer Schmerzen; Städte waren verwüstet, frucht-bare Lander verödet» die Saaten des künftigen Jahreszertreten, Monumente der Kunst, und prächtige Denk-mähler des Stolzes und des Andenkens in Staub ge-worfen. — Ein Trauerflor lag über den ganzen Schau-platz des Kriegs, und noch war kein Strahl von Hoff-nung zum Frieden. Fürchterlich toste der Fanatismusund der Ehrgeitz, genährt durch die unentscheidcndeDauer und die Verlängerung des Kampfs; fürchterlichwüthete die Intrigue, die in dem allgemeinen Elend Um-fang und Stärke gewann. Das Gefühl der gerechtenSache mußte sich gegen alle Stürme muthvoller waff-nen, und doch fehlte es ihm bey der allgemeinen Der-dorbenheit der Nation an Nachdruck. — Das Schick-sal hatte die Parteyen noch mehr verwickelt, und schienalles auf Vollendung des Sturzes aller Provinzen an-gelegt zu haben.
Heitt-