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Heinrichs Armee durch Strapatzen, Geldmangel,Entlassung geschwächt, versprach für die Zukunft ebenso wenig Aussicht zu neuen entscheidenden Siegen, alsfür die Gegenwart Erhaltung des Errungenen. Ohne-hin war sie» die fremden Truppen abgerechnet, ein Hau-fen zusammen geraffter, aus den entlegensten Provin-zen zusammen getriebener Miethlinge, leicht beherrschtdurch den eingerissenen Geist der Unzufriedenheit, undempfänglich für jede Partey, die ihr den meisten Vor»theil anbot. Die Verschiedenheit ihrer Gebräuche, Sit-ten, Religion und ihres Interesse, erleichterten der Be-stechung den Weg zu ihrem Herzen, so wie sie die Be-wunderung der großen Thaien des Königs vermehrt»Mit Ausnahme einer geringen Anzahl Französischer Pro-testanten» und höchstens noch der Englischen Truppen,welche es redlich zu meinen schienen, diente nach Sully'sGeständniß der ganze Nest der königlichen Armee mitWiderwillen und ohne Zuneigung; und der König konnteNur auf sie rechnen, wenn er sie durch die unvermuthcteGeschwindigkeit an einander geketteter Unternehmungenüberraschte; oder wenn er sie in sichtbare Lebensgefahrmit fortriß, wo alsdenn entweder ihrem angefeuertenMuthe die Zeit zur Abkühlung, oder ihrem Geist dieMuße zur Rückkehr zu der vorigen Denkungsart fehlenmusste; aber das Vorübergehende dieses Rausches unddieser Hitze, das Erwachen der ersten Ideen traf mitder gefahrvollen Zeit des beendigten Feldzugs, dieSchwäche seiner Macht mit dem durch die Ruhe verstärk-ten Kampfe der Leidenschaftlichkeit zusammen. Lautharten ihm, schon vor seiner Verfolgung des Herzogs vonParma, die Katholiken eine Zeit zur Abschwörung der
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