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Nachkommen die Statthalterschaft von Burgund undLyonnois mit allen Regalrechken auf immer, nebst derhöchsten Kronbedienung zugesichert, den Herzogen von Ne-mours, Mercoeur, Joyeuse, Guise, Aumale, ein-trägliche und ihrer Würde angemessene Statthalterschaf-ten eingeräumt, die Katholiken in allen Aemtern bestä-tigt und geschützt werden-, dem Könige aber wurde nochdie Verbindlichkeit aufgelegt, feyerlich zu erklären, daßdieser Krieg bloß wegen der Religion geführt, und baßMayenne an dem Morde Heinrichs des Dritten erwiesenunschuldig sey. — Geradezu wurden diese entehrendenBedingungen von dem königlichen Deputirttn Mornaimir Widerwillen verworfen. — Bald darauf theilte sieMornai dem Publikum mit, ohne die Hoffnung verwirk-licht zu sehen, die Ligue gegen Mayennens Selbst, undFamilieneigennutz, und gegen seine angemaßte Allein-gewalt zu waffnen; — denn der Eigennutz der Großenfand in dem Besitze der Städte, seine Verwandte IN denVorzügen und Rechten, das unglückliche Volk in demFrieden, der Papst in des Herzogs gewissenhafter Erge-benheit für den Römischen Stuhl, der Herzog von Parmain der nöthigen Vorsicht gegen die Verzweiflung, dieganze Ligue aber in dem Versuche hinreichenden Stoff zuihrer Beruhigung, und alle diejenigen, die der Verlän-gerung des Kriegs sehnsuchtsvoll entgegen sahen, denKeim zu größer» und lebhaftem Verwickelungen. --Der Herzog von Parma überließ ihm den Oberbefehlüber die zurückgelassenen Truppen; der Papst dankteihm schriftlich, die Ligue nannte ihn von neuem ihrenRetter. Heinrich allem hatte nichts als seine Recht-schaffenheik und Reinheit des Herzens dem unbegrenzten
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