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seiner Operationen, die Eröffnung der Schätze, diewohl gewählte Gelegenheit nicht hinreichten, stand ihmein Heer zu Gebote, das Ehrfurcht und Schrecken ein.flößte. — Ein gleiches Interesse belebte die Großen,die Prinzen vonGcblüte, und die kleinen Duodezbaro.nen. — Alle Köpfe waren schon erhitzt, und jeder hieltden seinigcn für fähig, ein Diadem zu tragen. Eifer-sucht, Rache, Mißgunst, Verfolgung, kurz, das ganzeHeer lang verschlossener Leidenschaften erwachte, wie losgerissen von ihren Ketten, und noch war die Zeit, derOrt, die Art und der Gegenstand dieser Versammlungnoch nicht bestimmt; aber gewiß war es, daß Frank-reich dem Wettkampf dieser erhitzten Leidenschaften undVctrügereyen unterliegen mußte; gewiß, daß alle Katho.liken in Heinrichs Heere einen König, von der Versamm-lung der Stande gewählt, erkannt hätten, und derAdel und das Volk aus religiösen Gründen gefolgt wäre.Ohnehin konnte der König sich täglich von letzten; über.zeugen, daß es nur der Nahme und Titel König war,der sie an ihn fesselte; wie leicht war dieser gegen einenvielgültigen und gegen alle Gewissenszweifel beruhigen-den umgetauscht?
Aus dem Gewühle dieser Leidenschaften, die sicheinander selbst zerstörten, und jede große Verbindungverunmöglichten, konnte ihm jetzt nicht einmahl mehrein Strahl von Hoffnung entgegen leuchten. — Gegenein vorüber gehendes Glück, das ihm dieses anbot,hatte er den Ruin seines ganzen Staats eintauschen müs-sen. — Nicht der Thron, nicht der Glanz der blenden,den Größe, sondern die Rettung seines Vaterlandes
aus