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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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„erste Absicht seyn. Das Mittel dazu lag in seiner Zu«„sammensetzung. Die verschiedenen Parteyen von ver-schiedenem Interesse geleitet, müssen sorgsam bewacht„werden, dass sie die Befriedigung desselben nicht in den„großen Versprechungen des Königs von Spanien fin«„den. Man muß also mit jedem einzelnen in Unter-„Handlung treten, und ich nehme es auf mich, die Ge-„fahr, die uns von dieser Seite droht, wohlthätig und„ aus Dankbarkeit für meinen König abzuwenden; aber„noch haben wir alsdenn das Mittel nicht, das uns„auf die Dauer sichert. Ich kenne nur drey Wege, die„sie gehen können, der erste — das willkührliche Ver-gangen eines jeden auf ihre eignen Unkosten, oder auf„Unkosten des Staats zu befriedigen; dieser würdiget„ sie zu einem Phantom» und ihre Äraaren zu einer klei-nen Provinz herab; und wenn wird die Habsucht der„Spanier und der Französische« Liguisten gesättigt wer-„den können? — Der zweyte Weg führt sie auf sich„ selbst, und auf den vollen Gebrauch der physischen Ge-„ walt zurück, — Hier können sie die Ansprüche auf die„Krone ganz allein von ihrem Geburtsrechte hcrneh«„men — aber gerade die Anwendung dieses Mittels„ wird alle ihre schlafenden und heimlichen Feinde zu der„großen Masse der übrigen werfen; die Wuth wird sich„innerhalb und außerhalb des Reichs fürchterlicher„tvaffnen; sie werden den Gaukeleycn des Glücks bloß„ stehen; und es wird sie durch einen einzigen widrigen„Schlag vernichten; aus dem Blure ihrer Feinde wer-„den neue kraftvollere und zahlreichere entstehen. —„Das dritte Mittel endlich, das den Bürgerkrieg erl-edigt, das Frankreich die Ruhe wiederschenkt, das es

„ einem