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„einem guten Konig unterwirft, das alle Herzen ihrer„Unterthanen innig verbindet, das sie in Stand setzt,„sich an ihren answärrrgen Feinden vollkommen zu rä-„chen. Sire, dieses Mittel, das den Sturm der Ge-,„genwart mildert, die Aussicht auf die Zukunft hei-„ tert — dieses Mittel ist — — Sie werden katholisch —„als Protestant kann ich über diesen letzten Vorschlag„ nichts mehr sagen." —
Tief führte ihn sein Scharfblick in Heinrichs Seele;und mit der herzlichsten Ergebenheit und Treue eilteer zu seinem großen Werke. — Hier sind die Maximen,die er hier und nachher immer befolgte, und die Trieb«federn. die er ins Spiel setzte. Die Eifersucht der Par«teyen diente ihm zum Samen ihrer Zwietracht; auf ih-reu wechselseitigen Haß und Verfolgung pfropfte er dieLiebe zur Pflicht und Ordnung, dem Ehrgeitz mit Wär«den, dem Eigennutz mit Schätzen zu schmeicheln, der Ei«telkeit mit Lobe zu räuchern, den Werth, den jeder aufseinen Haß oder seine Rache legt, nach dem Charakterund dem Ungestüm der Leidenschaften ztt beurtheilen; dieMächtigern auf den Ruhm hinzuleicen, um über dasSchicksal des Staats zu entscheiden, die Kleinern durchdie Ehre zu bezaubern- den Großen ähnlich zu werden;jeden mit der herzlichsten Sprache des Meinvertrauenszu fassen; arte durch den Ruhmneid Und durch die Vor-züge der erste zu seyn beflügeln zu können. — Daswar die Kunst, die Sully gegen die feinste Partey sucht,die das Volk besticht, und keine andere Politik, als dieihrer Leidenschaften kennt, in Bewegung setzte. VorMenschen einer Hähern Ordnung erschien er gewussnet
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