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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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diese der Graf von Mansfeld. Klemens hatte seine Er»Hebung ganz allein den Spaniern zu danken, aber eineNeigung zum Mcinherrschen, verbunden mit einer tie-fen Staatskenntniß und Staatsklugheit lehrte ihn balddie Grenzen seines Danks bestimmen, von dem irrigenWahne, sich seinen Wohlthätern blind hinzugeben brach»ten ihn die Forderungen derselben bald zurück. Wenner seinen Legaten die Beschleunigung der Wahl eines ka»tholischcn Königs einschärfte, so war er klug genug, denKönig von Navürra Nicht zu nennen; wenn er Schwie,rigkeiten machte, Heinrichs Vorstellungen anzuhören,so nahm er doch den Bischof von Paris, den Kardinalvon Gondy aus, der von der Ligue verdünnt, Heinrichergeben blieb. — Parma, dessen Gesundheit durch dieBeschwerlichkeiten von vierzehn auf einander folgendenFeldzügen geschwächt, und durch die zu Caudbec erhal-tene Wunde noch mehr zerrüttet war, starb unter denZubereitungen zu einem netten Fcldzuge gegen Navarra. HSpanicN verlor an ihm einen Unterthan, dessen Klug.heit Und Scharfsinn einen großen Theil der NiederlandeMit seiner Krone vereinigt hatte, und der König vonFrankreich einen Gegner, dessen große Kriegstalenteseine eben so große Unternehmungen oft vereitelt hartemIHM folgte als Befehlshaber in den Niederlanden, GrafPeter Ernst von Mansfeld, der mit feinem SohneKarl, weit unter die kleinsten Vorzüge eines Parmaszurück blieb-

Der Tod dieser beyden trug zur größern Verwir-rung der Versammlung der ReichSstände viel bey, und

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*) Den--Dec.