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Erster Band.
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278 Gesch. d. römtschkath. Kirche.

auf den Sieg Anspruch machen konnten, befandensich einige, die vor den übrigen des Vorzugs leichtwürdig gewesen waren. Aber gerade dieser Umstandwurde Veranlassung, die Würdigsten dergestalt in dieEnge zu treiben, daß sie sich selbst an ihrer Beförde-rung hinderlich werden mußten. Je mehr einer Hof-nung hatte, Pabst zu werden, je starker wurde einemsolchen zugesetzt, und man verleitete ihn, das, waser zu erlangen wünschte, entweder dürch verkehrteMittel, die fehlschlagen mußten, zu suchen, oder sich,wenn endlich keine Hofnung für ihn mehr vorhandenwar, mit allen getäuschten Kandidaten zu vereinigen,und durch eine solche Vereinigung einer der Faktio-nen das Uebergewicht zu verschaffen. Solchergestalt ei-nen Kardinal nach dem andern zu tauschen, war wirk-lich ein Meisterstück der Politick, und federte die äus-serste Klugheit. Einige der Kardinale konnten sowohlihrer persönlichen Verdienste, als ihrer Geburtsvorszäge wegen mit keiner trockenen Negative abgefertigtoder ausser alle Betrachtung gesetzt werden.*)

So kostete es unendlich Mühe, die Kardinäle AesArom, de Zclada, Gcrbellom, Boschi und d'Elcinach und nach zum Fall zu bringen. kJegroni wäreber-nahe durch eine Lücke des Kardinals de Berm's

*) Oieciatto LminentMmi korporati LspiravLno sl ioZlio paxz-le. Orulauno avevrr le tue korti ngerenre, il wo piccologrLppella. Nn xoiclie ersn creciuti ineritevoli <Ur§uüan<loli«ol privsrli aikstto «II lperzu^ii, potea wrll, cke o cercalle-ro merri sspri e poeo nclEi slls veg»te ge' c->pi «lel p-irti-to, n li conkeäerollero inlieme, e aiw loro lequew invit->k-jero alkri, co'gusli potevano agevolmente unire tlue terri 6e'Llettori, s concliiuäere inrspsttamente l'elerione. Ilo-xo era impieziir I» mL^xior ünerrs per torre -icl un per unotepMMcnts pillusione. Llcuni <li quelti in virtü «le' lororoeriti, o gelln n»leitä non potev^no von un nö rizettsrll,ne metterü m liimenNcanru.