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Erster Band.
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291
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Erstes Buch. 291

weigerte er sich, Briefe zu erbrechen, welche dieGeheimnisse des Konklave enthielten. Aber bald ließer sich durch erfahrne Unterhändler, welche sich Theolo-gen nannten, zur Annahme jener Geheimschreiben be-wegen, die er von der Hand des panzern cmpfieng,und worinn ihm Drascht als ein Mann empfohlenwurde, der vor allem aus geschickt wäre, der römi-schen Kirche mit Klugheit und Würde vorzustehen.Durch die schmeichelhaften Lockungen dieses Unter-händlers verführet ließ er sich, ungeachtet seiner kränk-lichen Umständen, in das Konklave bringen, wo erden versammelten Eminenzen erklärte, daß es lediglichdarum zu thun sey, ein Haupt zu wählen, welches allenauswärtigen Höfen angenehm wäre. Die Atlantenhatten bereits schon einer solchen Erklärung vorgebaut;und Drascht wußte sich in diesen Augenblicken so ge-

klave eingeht, cblich zu beobachten gelobet, unter andern ver-ordn.t : k.ntoi'08 vero, et cüjnsvis geueris lerchta as eos, gniin Lnnclavi erunt, le» nnntlnin, vel iwtam , ant lignunimlttere, len recipere, ant contra s Lonclavi a-l eos, qui lo-ri» crunt, nullo moäo liceat: gni cnntrakecsrint, gurcun-Pie signitate ctr«i»/r tÄr.irrratük«, bonore prstbulgealit, PWNDcLcoM»,r«icaeio»r, /entcntrs lubjaceant,tate proetergnoni in mnrtis articnlo, /oüVo>,ei^cr »r»Lr«!o re-, a guu nikilominus pro gualitate sciicti, Ultra iliüsmexEominunicationis xoenani punicncli crunt. Mit so aufZweydeutigkeiten geschraubten Verboten kann zu keinen Zeitender Arglist und der Jntrike der Weg verspeert werden. Wiees an st» selbst schon eben so widersinnig als »»christlich ist,Strafe» zu bestimmen, deren Nachlammg mi all-in dem Pab-ste vorbehalten seyn soll, so läßt sich wohl der Fall nichtdenken, daß ein Pabst, der den Verbrechen eines Kardinalsseine Erhebung zu verdanken hat, einen solchen abstra-eu wür-de. Wenn es ja auch mit so einer Bestrafung wirklicher Ernstseyn sollte, so Ilinßle die kacultas ablolvenäi soll ?ontikciwaximo rclervata ganz aus einer solchen Bulle weggelassenwerden.