Band 
Fünfter Jahrgang.
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ten Händen kann jede gut seyn. Bey Vergleichung derenglischen und der helvetischen Kirchenverfassung hatte Ver.vet den Einfall: kscies HON omnibug uns, neu chveristsmen, yuslem äscet esse iororum. Vor seiner Abreiseaus England ernennte man Vernet zum Mitglied der 80-cietx' kor promoting clirissian KnovvleöAe.

Ends Hornungs 17;machte er die Ueberfahrt beyDvwer nach Frankreich. Von Calais bis nach Abbevillesah er nichts als ärmliche Dörfer. Zu Abbeville sah ecdie berühmte Tuchfabrick. Sie ward unter Colbert voneinem Niederländer, Namens Vanrobais, errichtet. Ergenoß das Privilegium, in seinem Haus für sich und fürseine Arbeiter einen reformirtcn Prediger;u halten, undungeachtet der Aufhebung des Edickts von Nantes warddieses Privilegium nicht aufgehoben.

In Paris sah Vernet den Kardinal von Polignac undden Marchese Scipio Maffei. Fontenelle und den P.Tournemine traf er wieder so gesund an, als er sie ver-lassen hatte. Auch machte er verschiedene neue Bekannt«schaffen. Voltaire bat ihn um die Anzeige eines Genfer-Buchhändlers zur Herausgabe seiner Werke, und wollteihm hierüber die Aufsicht empfehlen. Die Unterhandlungaber blieb fruchtlos. — In der Mitte des Augsim. 17;;.langte Vernet mit seinem Gefehrten wieder in Genf an,und zwar nur wenige Z?it vor dem Hinschied einer Mut-ter , für die er die zärtlichste Achtsamkeit halte.

Ohne Zögern übernahm er wieder seine Pastorakge-schafte. Nachdem er noch sechs Monathe in TürretinsHaus zugebracht hatte, so verheurathete er sich ungemeinglücklich mit der einzigen Tochter des sehr jung verstorbe«neu Peter Bülini, von dessen Predigten er sogleich einezwote Ausgabe besorgte. Von Paris brachte Vernet einManuscript über die Gränzen der geistlichen undweltlichen Gewalt nach Haus, und mit Erlaubniß des

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