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L! was er da erdulden möcht,
Fühlt nur mein Her; für ihn.
Und ob sein Herz noch Hoffnung pocht,
Schwand alle Hoffnung hin —
Ein Engel war's, von Gott gesandt,
Der ihm die Rechte bot,
Und beim ins theure VaterlandIhn führt „ —
Mächtiger stieg von Strophe zu Strophe der Schwerstern Verwundrung , bis der Fragenden Blick erstarb imAug des Getreuen, und kein Zweifel ihr blieb, daßAmandselber es seyn müß'; kielt jetzt schon den Geliebten — ihmlag die Kulte des Klausners schon zum Fuß' gesunken, eestand ein stattlicher Ritter — hielt den Geliebten im Arm/und küßt die Thrän' ihm vvm Auge:
»O! was er da erdulden möcht» Fühlt tief mein Herz für ihn;
»Denn ob es gleich Verlangen pocht,
» Schwand jezt die Hoffnung hin!
--Und Morgen — schrecklich! — Morgen band»Ein Schwur zur Zelle mich!
„ Aus Zellen löst nicht Priesters Hand —
»Dem Grab entführst du mich!»
So sang Hübchen — —
Und als nach sechzig Iahrzchend der EjM dieß Begeg.nis erzählte, voin grauen Steine belehret, rief die wei.lendc Echo auf vom Fusse des Thurmes — jetzt die Woh.nung der Geyer; in tiefgewölbeter Halle Hausen der Fuchsund die Wiesel, ungestöhret von Menschen:
Heil Euch Männern! und Heil dir, traulicher Bundschwur!
Dir nur dalikel's der Enkel, daß ihn kein Soldan
Ruft vvm liebenden Mädchen, daß er sein Hüttche»'
Baut im Echovffe sicherer Ruh!
Daß